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		<title><![CDATA[animal within - Kommunikation]]></title>
		<link>https://animalwithin.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[animal within - https://animalwithin.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:26:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[ring ring, motherfucker]]></title>
			<link>https://animalwithin.stories-untold.de/showthread.php?tid=603</link>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 19:00:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://animalwithin.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=5">Cree Wheylan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://animalwithin.stories-untold.de/showthread.php?tid=603</guid>
			<description><![CDATA[Woher die Kraft noch kommt, einen schritt vor den Anderen zu machen, wusste sie selber nicht. Vor ihr lief Phoebe, die sich zwischen Romeo an der Front und sie selber am Ende eingereist hatte. Es war, als trug sie einen schweren Felsen mit sich. Nicht nur, weil der Marsch so gewaltig war – das war er nicht. Aber durch den aufgeweichten Boden, die Kälte vom Regen, den Adrenalin Wegfall, all das klebte wie Kaugummi am Schuhe. Ließ sie langsamer werden. Behäbiger. Sie stolperte mehr über ihre eigenen Füße, fing sich aber immer wieder selber. Langsam sickerte die Erkenntnis durch, dass sie das Schlimmste hinter sich hatte und ihr Gehirn tat das einzige was ihm ein viel. Es sagte ihr immer rund immer wieder, das Romeo sie für schwach hielt. Nicht fähig im Wald herumzuspazieren. Dass er es niemals gesagt hatte, war ihrem Gehirn egal. <br />
<i>Vielleicht sollte ich darauf bestehen, dass du für das nächste Sportfest trainierst.</i><br />
 Reichte vollkommen aus, um es immer und immer wieder im Kopf herumzuwerfen. Sie ist nicht trainiert. Sie stolpert ständig über ihre eigenen Füße. Sie hat ein paar Kilos im letzten Jahr zu viel darauf bekommen.<br />
Und der Rattenschwanz begann.<br />
Drehte sich immer weiter.<br />
Und weiter.<br />
Bis tief hinab.<br />
All das, was sie im Nachgang gesagt hatte, stimmte und dennoch, beflügelte ihr Kopf ihre Gefühle so sehr, dass sie gegen ihre Tränen anblinzelte, gerade sehr froh um den Regen, der sich auf ihrem Gesicht mit dem Salzigen Tropfen vermischte.<br />
<br />
Erst als Jessa vor ihnen Stand und fragte, ob alles in Ordnung war, kam sie aus ihren Gedanken heraus. Gedanken die ihrer Erschöpfung geschuldet waren, die jede ihrer Schwächen ausnutzen, die derzeit zu viele waren.<br />
Jessa blickte zu ihr und Sam schluckte. Nickte Schluss endlich aber. Dann nahm die Soldatin die Decke und Phoebe konnte sich wandeln. In die Decke eingewickelt, hob Sam sie in den Wagen und stieg mit Romeos Hilfe ein. Wärme hüllte sie ein, wog wie Tonnen von Gewicht auf ihren Schultern und sie hatte Mühe, gegen die vermeintliche Klatsche anzukommen, die sich bleischwer auf ihrem Gesicht niederließ.<br />
<br />
„<b>Phoebe...</b>“ hauchte Sam und drückte das Mädchen eng an sich, während sie im Auto kurzzeitig allein auf der Rückbank saßen. Ihre Hände schlangen sich um Sams Mitte und sie drückte das Gesicht gegen ihre Schulter. „Es tut mir leid Sam, es tut mir leid!“ schluchzte sie nun, wo eben noch die Freude der Abenteuerlust in den Augen der Bärin saß, erkannte sie die Angst des Kindes sehr deutlich. Romeo kam mit einer Decke für sie selber zurück und legte sie ihr über die Schultern.<br />
<br />
Dann schob er die Kleidung für Pheobe in die Mitte. Sam nickte. „<b>Na klar!</b>“, gab sie von sich. Alles an ihr und in ihrer Stimme klang erschöpft. Manches Mal fragte sie sich, wie sie selber wäre, wenn sie ein bisschen mehr Disziplin im Sport gezeigt hätte. Sam breitete routiniert die Jogginghose aus und schob sich zwischen die Rückbank und den Fahrersitz, sodass sie vor der Jugendlichen kniete. <br />
„<b>Wenn du dich selber anziehen willst, sag es, ansonsten helfe ich dir jetzt!</b>“ bekam Sam heraus, blickte dem Kind entgegen und bereitete die Hose so vor, dass sie nur noch die Füße hineinschieben musste. An Samanthas Bewegungen vor allem in einem solch beengten Raum wie einem Autowagen erkannte man, dass sie das hier nicht zum ersten Mal machte. Wenn man mit Kindern arbeitete, war es irgendwann normal, sie überall anzuziehen. Kleidung zu wechseln gehörte zum Kind sein und vor allem zum Wanlderkind dazu, wie das Atmen.<br />
Die kleine nickte und schlüpfte mit den Füßen hinein, sodass Sam die Hose hochziehen konnte, das Shirt bereitete sie ebenso vor, dass der Teenager nur noch kurz aus der Decke schlüpfen musste. Ihre eigene hing ihr weiterhin locker über der Schulter. Den gelben Mantel hatte sie ausgezogen und achtlos in den Fußraum geschmissen, als Romeo ihr die Decke überreicht hatte.<br />
Sie bekam nur am Rande mit, wie sich Romeo auf den Beifahrersitz setze und Jessa die Klimaanlage höher drehte. Noch einmal zupfte Sam das Shirt zurecht, wickele Phoebe noch enger in die Decke. Ein Augenblick verweilten beide Hände an dem Gesicht des Mädchens, sodass Bärin und Frau sich davon überzeugen konnten, dass es ihr wirklich gut ging. Mit einem Klick schnallte sie Phoebe an, dann setzte sie sich, ebenfalls noch mal enger in die Decke gekuschelt, selber in den Sitz hinter Romeo und schnallte sich an.<br />
<br />
Gedankenverloren hob sie die Hand mit der Decke und lehnte ihre Lippen dagegen. Leicht den Kopf daran. „<b>Danke sehr!</b>“, erklang sie. Ein Wort. Das Einfach im Wagen hing. Ihr Blick ging über die Schulter von Romeo zum Außenspiegel, in dem sie ihn sehen konnte. So gerne wollte sie dem starken Instinkt nachkommen, die Augen zu schließen, weil die Wärme und das Wissen, dass sie sicher waren, nun die Müdigkeit anfachte. Schneller, härter und bis in jede kleinste Faser ihres Körpers. Aber solang sie nicht selber zu Hause durch die Tür gegangen war, würde sie ihr nicht nachgeben. Dass Romeo sie trug, würde ihre Unsportlichkeit und das Zerdenken daran nur noch weiter anfachen. Vielleicht würde sie doch neben dem Kindergarten ein bisschen aufs Laufband, oder generell mal in die Sporthalle gehen. <br />
Zu Zeiten, wo sie nicht so gut besucht war. Vielleicht wollte wer aus ihrem Freundeskreis mit? <br />
Ein Anfang wäre es.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Woher die Kraft noch kommt, einen schritt vor den Anderen zu machen, wusste sie selber nicht. Vor ihr lief Phoebe, die sich zwischen Romeo an der Front und sie selber am Ende eingereist hatte. Es war, als trug sie einen schweren Felsen mit sich. Nicht nur, weil der Marsch so gewaltig war – das war er nicht. Aber durch den aufgeweichten Boden, die Kälte vom Regen, den Adrenalin Wegfall, all das klebte wie Kaugummi am Schuhe. Ließ sie langsamer werden. Behäbiger. Sie stolperte mehr über ihre eigenen Füße, fing sich aber immer wieder selber. Langsam sickerte die Erkenntnis durch, dass sie das Schlimmste hinter sich hatte und ihr Gehirn tat das einzige was ihm ein viel. Es sagte ihr immer rund immer wieder, das Romeo sie für schwach hielt. Nicht fähig im Wald herumzuspazieren. Dass er es niemals gesagt hatte, war ihrem Gehirn egal. <br />
<i>Vielleicht sollte ich darauf bestehen, dass du für das nächste Sportfest trainierst.</i><br />
 Reichte vollkommen aus, um es immer und immer wieder im Kopf herumzuwerfen. Sie ist nicht trainiert. Sie stolpert ständig über ihre eigenen Füße. Sie hat ein paar Kilos im letzten Jahr zu viel darauf bekommen.<br />
Und der Rattenschwanz begann.<br />
Drehte sich immer weiter.<br />
Und weiter.<br />
Bis tief hinab.<br />
All das, was sie im Nachgang gesagt hatte, stimmte und dennoch, beflügelte ihr Kopf ihre Gefühle so sehr, dass sie gegen ihre Tränen anblinzelte, gerade sehr froh um den Regen, der sich auf ihrem Gesicht mit dem Salzigen Tropfen vermischte.<br />
<br />
Erst als Jessa vor ihnen Stand und fragte, ob alles in Ordnung war, kam sie aus ihren Gedanken heraus. Gedanken die ihrer Erschöpfung geschuldet waren, die jede ihrer Schwächen ausnutzen, die derzeit zu viele waren.<br />
Jessa blickte zu ihr und Sam schluckte. Nickte Schluss endlich aber. Dann nahm die Soldatin die Decke und Phoebe konnte sich wandeln. In die Decke eingewickelt, hob Sam sie in den Wagen und stieg mit Romeos Hilfe ein. Wärme hüllte sie ein, wog wie Tonnen von Gewicht auf ihren Schultern und sie hatte Mühe, gegen die vermeintliche Klatsche anzukommen, die sich bleischwer auf ihrem Gesicht niederließ.<br />
<br />
„<b>Phoebe...</b>“ hauchte Sam und drückte das Mädchen eng an sich, während sie im Auto kurzzeitig allein auf der Rückbank saßen. Ihre Hände schlangen sich um Sams Mitte und sie drückte das Gesicht gegen ihre Schulter. „Es tut mir leid Sam, es tut mir leid!“ schluchzte sie nun, wo eben noch die Freude der Abenteuerlust in den Augen der Bärin saß, erkannte sie die Angst des Kindes sehr deutlich. Romeo kam mit einer Decke für sie selber zurück und legte sie ihr über die Schultern.<br />
<br />
Dann schob er die Kleidung für Pheobe in die Mitte. Sam nickte. „<b>Na klar!</b>“, gab sie von sich. Alles an ihr und in ihrer Stimme klang erschöpft. Manches Mal fragte sie sich, wie sie selber wäre, wenn sie ein bisschen mehr Disziplin im Sport gezeigt hätte. Sam breitete routiniert die Jogginghose aus und schob sich zwischen die Rückbank und den Fahrersitz, sodass sie vor der Jugendlichen kniete. <br />
„<b>Wenn du dich selber anziehen willst, sag es, ansonsten helfe ich dir jetzt!</b>“ bekam Sam heraus, blickte dem Kind entgegen und bereitete die Hose so vor, dass sie nur noch die Füße hineinschieben musste. An Samanthas Bewegungen vor allem in einem solch beengten Raum wie einem Autowagen erkannte man, dass sie das hier nicht zum ersten Mal machte. Wenn man mit Kindern arbeitete, war es irgendwann normal, sie überall anzuziehen. Kleidung zu wechseln gehörte zum Kind sein und vor allem zum Wanlderkind dazu, wie das Atmen.<br />
Die kleine nickte und schlüpfte mit den Füßen hinein, sodass Sam die Hose hochziehen konnte, das Shirt bereitete sie ebenso vor, dass der Teenager nur noch kurz aus der Decke schlüpfen musste. Ihre eigene hing ihr weiterhin locker über der Schulter. Den gelben Mantel hatte sie ausgezogen und achtlos in den Fußraum geschmissen, als Romeo ihr die Decke überreicht hatte.<br />
Sie bekam nur am Rande mit, wie sich Romeo auf den Beifahrersitz setze und Jessa die Klimaanlage höher drehte. Noch einmal zupfte Sam das Shirt zurecht, wickele Phoebe noch enger in die Decke. Ein Augenblick verweilten beide Hände an dem Gesicht des Mädchens, sodass Bärin und Frau sich davon überzeugen konnten, dass es ihr wirklich gut ging. Mit einem Klick schnallte sie Phoebe an, dann setzte sie sich, ebenfalls noch mal enger in die Decke gekuschelt, selber in den Sitz hinter Romeo und schnallte sich an.<br />
<br />
Gedankenverloren hob sie die Hand mit der Decke und lehnte ihre Lippen dagegen. Leicht den Kopf daran. „<b>Danke sehr!</b>“, erklang sie. Ein Wort. Das Einfach im Wagen hing. Ihr Blick ging über die Schulter von Romeo zum Außenspiegel, in dem sie ihn sehen konnte. So gerne wollte sie dem starken Instinkt nachkommen, die Augen zu schließen, weil die Wärme und das Wissen, dass sie sicher waren, nun die Müdigkeit anfachte. Schneller, härter und bis in jede kleinste Faser ihres Körpers. Aber solang sie nicht selber zu Hause durch die Tür gegangen war, würde sie ihr nicht nachgeben. Dass Romeo sie trug, würde ihre Unsportlichkeit und das Zerdenken daran nur noch weiter anfachen. Vielleicht würde sie doch neben dem Kindergarten ein bisschen aufs Laufband, oder generell mal in die Sporthalle gehen. <br />
Zu Zeiten, wo sie nicht so gut besucht war. Vielleicht wollte wer aus ihrem Freundeskreis mit? <br />
Ein Anfang wäre es.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[Test]]></title>
			<link>https://animalwithin.stories-untold.de/showthread.php?tid=602</link>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:27:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://animalwithin.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=25">Ravyn Burnett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://animalwithin.stories-untold.de/showthread.php?tid=602</guid>
			<description><![CDATA[Test Test]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Test Test]]></content:encoded>
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